Sterilgut: Das „schwarze Loch“ im OP-Management
Kennen Sie Ihre Sterilgut-Bestände? Einmal gekauft und vergessen. Es ist erstaunlich, wie oft gerade in größeren Kliniken der genaue Bestand und der Standort von Sieben und Instrumenten unbekannt ist. Außerdem kommt es leider häufig vor, dass Siebe und chirurgische Instrumente verschwinden. Die Folgen sind unnötige Anschaffungen, die getätigt werden, um der Nachfrage nach dem Instrumentarium gerecht zu werden sowie das Ablaufen von Sterilverfallsdaten auf der anderen Seite.
Welche Kosten verursacht das Sterilgut? Wichtig sind hierbei nicht nur die Anschaffungskosten. Auch die im Verlauf des Lebenszyklus entstehenden Kosten für Sterilisationen, Reparaturen und Instandhaltung sind zu betrachten. Zudem gibt es in jedem Bestand Siebe, die wegen ihrer unvorteilhaften Zusammensetzung unnötige Kosten verursachen. Eine Transparenz dieser Kosten bildet die Grundlage für nachhaltige Entscheidungen über Instrumentenneuanschaffungen sowie -allokationen.
Wie oft werden Operationen verschoben, weil das benötigte Sieb oder chirurgische Instrument nicht vorhanden ist? Es ist nicht nur ärgerlich kurz vor einer OP feststellen zu müssen, dass die benötigten Siebe oder Instrumente nicht zur Verfügung stehen; es kostet auch Geld!

Die Lösungen:
ORchestrion's Instrument Management Module (IMM)
